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Hund vor verschiedenen Lebensmitteln – was dürfen Hunde essen

Was dürfen Hunde essen? Die grosse Lebensmittel-Liste von A–Z

Zuletzt aktualisiert: 18. September 2026 | Purrfect Pets Redaktion

Du schneidest eine Banane, isst ein Stück Käse oder kochst ein Ei – und dein Hund steht natürlich sofort neben dir. Aber was dürfen Hunde eigentlich essen? Viele Lebensmittel aus unserer Küche sind für Hunde in kleinen Mengen geeignet. Andere können dagegen gefährlich oder sogar giftig sein.

In unserer grossen Lebensmittel-Liste für Hunde findest du schnell heraus, ob dein Hund Apfel, Banane, Ei, Käse, Gurke, Karotte, Reis und viele weitere Lebensmittel essen darf – und welche Lebensmittel besser niemals im Hundenapf landen sollten.

Die kurze Antwort: Hunde dürfen unter anderem Karotten, Gurken, Äpfel ohne Kerne, Bananen, Blaubeeren, gekochte Eier und gekochten Reis in kleinen Mengen essen. Schokolade, Trauben, Rosinen, Xylit beziehungsweise Birkenzucker sowie Zwiebeln und Knoblauch gehören dagegen nicht in den Hundenapf.

Was dürfen Hunde essen? Lebensmittel-Liste von A–Z

Du möchtest nur schnell nachschauen? Diese Übersicht zeigt dir die wichtigsten Lebensmittel und ob sie für Hunde geeignet sind.

Lebensmittel Darf ein Hund das essen? Wichtig
Apfel Ja Kerne und Kerngehäuse entfernen
Avocado Besser nicht Sehr fettreich; Kern und Schale sind zusätzlich problematisch
Banane Ja, wenig Relativ zucker- und kalorienreich
Blaubeeren Ja Kleine Mengen als Snack
Brokkoli Ja, wenig Naturbelassen und kleine Portionen
Brot Wenig Nur schlichtes Brot ohne problematische Zutaten
Ei Ja Am besten vollständig gekocht
Erdbeeren Ja Waschen und nur kleine Portionen
Erdnussbutter Ja, wenig Nur ohne Xylit/Birkenzucker
Gurke Ja Kalorienarmer Snack
Joghurt Teilweise Naturjoghurt, ungesüsst; Verträglichkeit beachten
Karotte Ja Roh oder gekocht möglich
Kartoffeln Nur gekocht Keine rohen oder grünen Kartoffeln
Käse Wenig Fett, Salz und Laktose beachten
Knoblauch Nein Gehört zu den Lauchgewächsen
Macadamianüsse Nein Für Hunde giftig
Mango Ja, wenig Ohne Schale und Stein
Nudeln Wenig Gekocht und ungewürzt
Paprika Teilweise Milde reife Paprika, kleine Mengen; keine scharfen Sorten
Reis Ja Gekocht und ungewürzt
Rosinen Nein Können schwere Vergiftungen auslösen
Schokolade Nein Enthält Theobromin und Koffein
Trauben Nein Können die Nieren schwer schädigen
Tomate Nur reif und wenig Grüne Pflanzenteile vermeiden
Wassermelone Ja Ohne Kerne und Schale
Xylit/Birkenzucker Nein Für Hunde hochgefährlich
Zucchini Ja Naturbelassen und kleine Portionen
Zwiebeln Nein Roh, gekocht und getrocknet vermeiden

Wichtig: Die Verträglichkeit kann individuell unterschiedlich sein. Bei Allergien, Erkrankungen, einer tierärztlich verordneten Diät oder Unsicherheit solltest du die Ernährung mit deiner Tierärztin oder deinem Tierarzt besprechen.

Welches Obst dürfen Hunde essen?

Viele Obstsorten sind in kleinen Mengen für Hunde geeignet. Obst enthält allerdings natürlichen Zucker und sollte deshalb eher als gelegentlicher Snack und nicht als grosser Bestandteil der täglichen Ernährung betrachtet werden.

Dürfen Hunde Äpfel essen?

Kurzantwort: Ja, Hunde dürfen Äpfel essen. Entferne vorher das Kerngehäuse, den Stiel und die Kerne und schneide den Apfel in kleine, zur Grösse deines Hundes passende Stücke.

Apfelstücke eignen sich als knackiger Snack und können im Sommer auch kurz gekühlt angeboten werden.

Dürfen Hunde Bananen essen?

Kurzantwort: Ja, Hunde dürfen Bananen essen – aber nur in kleinen Mengen. Bananen enthalten relativ viel natürlichen Zucker und sollten deshalb eher eine gelegentliche Belohnung sein.

Bei kleinen Hunden reicht schon ein kleines Stück. Grössere Hunde dürfen entsprechend etwas mehr bekommen. Die Schale sollte nicht verfüttert werden.

Dürfen Hunde Blaubeeren essen?

Ja. Blaubeeren können in kleinen Portionen als Snack gegeben werden. Wasche sie vorher gründlich und achte bei sehr kleinen Hunden darauf, dass die Grösse zum Tier passt.

Dürfen Hunde Erdbeeren essen?

Ja, Hunde dürfen Erdbeeren essen. Entferne den grünen Strunk, wasche die Erdbeeren und gib sie deinem Hund in kleinen Stücken. Wegen des natürlichen Zuckers gilt auch hier: nicht unbegrenzt füttern.

Dürfen Hunde Wassermelone essen?

Ja. Das Fruchtfleisch einer Wassermelone kann besonders im Sommer ein erfrischender Snack sein. Entferne vorher Schale und Kerne.

Dürfen Hunde Mango essen?

Ja, in kleinen Mengen. Die Mango sollte geschält und der harte Stein vollständig entfernt werden. Wegen des Zuckergehalts genügt eine kleine Portion.

Dürfen Hunde Birnen essen?

Ja, kleine Mengen reifer Birne sind möglich. Wie beim Apfel solltest du Kerne, Stiel und Kerngehäuse entfernen und die Frucht in kleine Stücke schneiden.

Dürfen Hunde Ananas essen?

Kleine Mengen frischer Ananas sind für viele Hunde möglich. Schale und harter Strunk gehören nicht in den Napf. Gezuckerte Ananas aus der Dose ist als Hundesnack keine gute Wahl.

Dürfen Hunde Orangen oder Mandarinen essen?

Kleine Mengen Fruchtfleisch können von manchen Hunden vertragen werden. Zitrusfrüchte sind jedoch nicht für jeden Hund attraktiv und können bei empfindlichen Tieren den Magen reizen. Schale und Kerne solltest du entfernen.

Dürfen Hunde Trauben essen?

Nein. Hunde dürfen keine Trauben essen. Trauben können bei Hunden schwere Vergiftungen und akute Nierenschäden verursachen. Dasselbe gilt für Rosinen, Sultaninen und vergleichbare getrocknete Weintrauben.

Da die individuelle Empfindlichkeit stark variieren kann, sollte man nicht davon ausgehen, dass eine bestimmte Menge sicher ist.

Hat dein Hund Trauben oder Rosinen gefressen? Kontaktiere möglichst rasch eine Tierarztpraxis oder Tierklinik und teile mit, was dein Hund gefressen hat, wann es passiert ist, wie viel ungefähr aufgenommen wurde und wie schwer dein Hund ist.

Welches Gemüse dürfen Hunde essen?

Auch verschiedene Gemüsesorten können eine kleine Ergänzung oder Belohnung sein. Am besten werden sie naturbelassen angeboten – also ohne Salz, Sauce, Butter oder Gewürzmischungen.

Dürfen Hunde Karotten essen?

Kurzantwort: Ja, Hunde dürfen Karotten essen. Karotten können je nach Hund roh oder gekocht angeboten werden. Schneide sie so, dass dein Hund sie sicher kauen und schlucken kann.

Gerade als kleine Belohnung sind Karotten eine einfache Alternative zu kalorienreicheren Snacks.

Dürfen Hunde Gurken essen?

Ja. Gurken sind für Hunde in kleinen Mengen gut geeignet. Sie bestehen zu einem grossen Teil aus Wasser und enthalten vergleichsweise wenige Kalorien.

Ein paar Gurkenstücke können deshalb besonders für Hunde interessant sein, die gerne zwischendurch etwas knabbern.

Dürfen Hunde Zucchini essen?

Normale Zucchini können in kleinen Mengen angeboten werden. Gib sie naturbelassen und ohne Gewürze. Ungewöhnlich bitter schmeckende Zucchini sollten weder Menschen noch Haustiere essen.

Dürfen Hunde Brokkoli essen?

Ja, kleine Mengen sind möglich. Brokkoli sollte nicht den Napf dominieren und kann bei empfindlichen Hunden zu Verdauungsbeschwerden führen. Gekocht und ungewürzt ist er meist einfacher zu portionieren.

Dürfen Hunde Kartoffeln essen?

Hunde dürfen vollständig gekochte Kartoffeln essen. Rohe, grüne oder keimende Kartoffeln solltest du dagegen nicht verfüttern.

Gekochte Kartoffeln sollten ohne Salz, Butter, Rahm oder Gewürze angeboten werden.

Dürfen Hunde Süsskartoffeln essen?

Ja, gekocht und in kleinen Portionen. Süsskartoffeln sollten ebenfalls ungewürzt angeboten werden und sind kein Ersatz für ein ausgewogenes Alleinfuttermittel.

Dürfen Hunde Tomaten essen?

Kleine Mengen einer vollständig reifen roten Tomate sind etwas anderes als grüne Tomaten oder Pflanzenteile. Grüne Teile der Tomatenpflanze und unreife Tomaten sollten nicht gefüttert werden.

Wenn du auf Nummer sicher gehen möchtest, gibt es mit Gurke oder Karotte deutlich unkompliziertere Gemüsesnacks.

Dürfen Hunde Zwiebeln essen?

Nein. Zwiebeln gehören nicht in den Hundenapf. Das gilt für rohe, gekochte, getrocknete und pulverisierte Zwiebeln.

Dürfen Hunde Knoblauch essen?

Knoblauch sollte Hunden ebenfalls nicht gefüttert werden. Knoblauch, Zwiebeln, Lauch und Schnittlauch gehören zu den Lauchgewächsen. Diese können bei entsprechender Aufnahme die roten Blutkörperchen schädigen.

Achte deshalb auch bei Speiseresten, Marinaden, Saucen, Suppen und Fertiggerichten auf die Zutaten.

Dürfen Hunde Ei, Käse und Joghurt essen?

Dürfen Hunde Eier essen?

Kurzantwort: Ja, Hunde dürfen vollständig gekochte Eier essen. Ein gekochtes Ei liefert unter anderem Protein und kann gelegentlich als Ergänzung gegeben werden.

Das Ei sollte ohne Salz, Butter, Öl oder Gewürze zubereitet werden. Bei Hunden mit bekannten Unverträglichkeiten oder speziellen Diäten solltest du vorher tierärztlichen Rat einholen.

Dürfen Hunde Käse essen?

Viele Hunde vertragen kleine Mengen Käse. Käse kann allerdings viel Fett und Salz enthalten und nicht jeder Hund verträgt Milchprodukte gleich gut.

Ein kleines Stück kann deshalb eine gelegentliche Belohnung sein – eine grosse Portion oder tägliche Käseration ist nicht nötig.

Dürfen Hunde Joghurt essen?

Ungesüsster Naturjoghurt kann von manchen Hunden in kleinen Mengen vertragen werden. Andere Hunde reagieren auf Milchprodukte mit Blähungen oder Durchfall.

Prüfe unbedingt die Zutatenliste. Joghurt oder andere Produkte mit dem Süssstoff Xylit beziehungsweise Birkenzucker dürfen Hunde nicht bekommen.

Dürfen Hunde Reis, Nudeln und Brot essen?

Dürfen Hunde Reis essen?

Ja, gekochter und ungewürzter Reis kann von Hunden gefressen werden. Reis ist zudem Bestandteil verschiedener kommerzieller Hundefutter.

Bei Erkrankungen oder länger anhaltenden Verdauungsproblemen solltest du jedoch nicht auf eigene Faust eine längerfristige „Schonkost“ zusammenstellen, sondern die Ursache mit einer Tierarztpraxis abklären.

Dürfen Hunde Nudeln essen?

Gekochte Nudeln ohne Sauce und Gewürze sind in kleinen Mengen grundsätzlich möglich. Für einen ausgewogen ernährten Hund bieten sie als zusätzlicher Snack allerdings keinen besonderen Vorteil.

Dürfen Hunde Brot essen?

Eine kleine Menge schlichtes, fertig gebackenes Brot ist für viele gesunde Hunde unproblematisch. Brot sollte jedoch keine problematischen Zutaten wie Rosinen enthalten.

Roher Hefeteig gehört nicht in den Hundenapf.

Dürfen Hunde Erdnussbutter essen?

Ja – aber nur, wenn sie kein Xylit beziehungsweise keinen Birkenzucker enthält. Ein kleiner Klecks Erdnussbutter kann beispielsweise in einem Beschäftigungsspielzeug verwendet werden.

Erdnussbutter ist jedoch sehr energiereich. Deshalb reicht eine kleine Menge völlig aus.

Wer für Training und Beschäftigung lieber auf dafür entwickelte Produkte zurückgreift, findet bei Purrfect Pets verschiedene Hundesnacks und Leckerlis sowie Strategiespiele für Hunde.

Dürfen Hunde Fleisch und Fisch essen?

Hunde können verschiedene Fleisch- und Fischsorten fressen. Wenn du deinem Hund zuhause ein Stück davon geben möchtest, ist vollständig gegartes und ungewürztes Fleisch beziehungsweise Fisch eine unkomplizierte Variante.

Entferne Knochen beziehungsweise Gräten und verzichte auf Zwiebeln, Knoblauch, Marinaden, Saucen und starke Gewürze.

Dürfen Hunde gekochte Knochen essen?

Gekochte Knochen sollten nicht verfüttert werden. Sie können splittern und Verletzungen oder Blockaden im Verdauungstrakt verursachen.

Wenn dein Hund gerne kaut, verwende stattdessen einen geeigneten, zur Grösse und Beisskraft deines Hundes passenden Kauartikel für Hunde und beaufsichtige deinen Hund beim Kauen.

Was dürfen Hunde auf keinen Fall essen?

Einige Lebensmittel aus unserem Alltag können für Hunde gefährlich sein. Besonders wichtig sind folgende:

  • Schokolade und Kakao
  • Trauben und Rosinen
  • Xylit beziehungsweise Birkenzucker
  • Zwiebeln
  • Knoblauch
  • Lauch, Schalotten und Schnittlauch
  • Macadamianüsse
  • Alkohol
  • Kaffee und grössere Mengen anderer koffeinhaltiger Produkte
  • roher Hefeteig

Warum dürfen Hunde keine Schokolade essen?

Schokolade enthält vor allem Theobromin und zusätzlich Koffein. Hunde bauen diese Stoffe anders ab als Menschen. Eine Vergiftung kann unter anderem Erbrechen, Unruhe, Herz-Kreislauf-Probleme, Zittern oder Krampfanfälle verursachen.

Wie problematisch eine Aufnahme ist, hängt unter anderem vom Gewicht des Hundes, der Menge und der Schokoladensorte ab. Kakao und dunkle Schokolade enthalten deutlich höhere Konzentrationen problematischer Inhaltsstoffe als weisse Schokolade. Trotzdem sollte Schokolade grundsätzlich ausser Reichweite von Hunden aufbewahrt werden.

Warum sind Trauben und Rosinen für Hunde gefährlich?

Trauben und Rosinen können bei manchen Hunden schwere Nierenschäden bis hin zum Nierenversagen verursachen. Die Empfindlichkeit kann zwischen einzelnen Tieren stark variieren. Deshalb sollten Hunde überhaupt keine Trauben oder Rosinen bekommen.

Warum ist Xylit für Hunde gefährlich?

Xylit – häufig auch Birkenzucker genannt – kann bei Hunden einen starken Abfall des Blutzuckers auslösen. Bei höheren Mengen sind auch schwere Leberschäden möglich.

Xylit kann beispielsweise in zuckerfreien Kaugummis, Süssigkeiten, Backwaren, Zahnpflegeprodukten und manchen Nuss- oder Erdnussaufstrichen vorkommen.

Verdacht auf eine Vergiftung?

Wenn dein Hund Schokolade, Xylit, Trauben, Rosinen oder andere möglicherweise giftige Lebensmittel gefressen hat, kontaktiere möglichst sofort eine Tierarztpraxis oder Tierklinik. Warte bei einem bekannten Giftstoff nicht erst darauf, dass Symptome auftreten. Halte Verpackung, Inhaltsstoffe, ungefähre Menge, Zeitpunkt und Gewicht des Hundes bereit.

Wie viel Obst, Gemüse und Snacks darf ein Hund bekommen?

Auch ein Lebensmittel, das für Hunde grundsätzlich geeignet ist, sollte nicht unbegrenzt gefüttert werden.

Als praktische Orientierung sollten Leckerlis und zusätzliche Snacks zusammen höchstens ungefähr 10 Prozent der täglichen Kalorienzufuhr ausmachen. Der überwiegende Teil der Ernährung sollte aus einem ausgewogenen und zum Hund passenden Hauptfutter bestehen.

Das bedeutet auch: Wenn beim Training viele Belohnungen eingesetzt werden, sollte die Menge bei der täglichen Fütterung berücksichtigt werden.

Passende Produkte findest du bei Purrfect Pets unter:

Was ist besser: Lebensmittel aus der Küche oder Hundesnacks?

Ein Stück Gurke, Karotte oder Apfel kann eine einfache Abwechslung sein. Für regelmässiges Training sind kleine Hundesnacks häufig praktischer, weil sie leicht portioniert werden können.

Für längere Beschäftigung eignen sich je nach Hund passende Kauartikel oder Strategiespiele, in denen kleine Leckerlis versteckt werden können.

Wichtig ist weniger die Frage, ob ein Snack „menschlich“ oder speziell für Hunde produziert wurde. Entscheidend sind Zutaten, Menge, Kalorien, Verträglichkeit und die Gesamternährung deines Hundes.

Häufig gestellte Fragen zu Lebensmitteln für Hunde

Was dürfen Hunde vom Tisch essen?

Einige naturbelassene Lebensmittel wie kleine Stücke Karotte, Gurke, Apfel ohne Kerne, Banane oder vollständig gekochtes Ei können als gelegentlicher Snack geeignet sein. Gewürzte Speisereste, Saucen und stark fettige Gerichte sind dagegen keine gute Wahl.

Welches Obst dürfen Hunde täglich essen?

Obst sollte eher als kleiner Snack betrachtet werden und muss nicht täglich gefüttert werden. Geeignet sind beispielsweise kleine Mengen Apfel ohne Kerne, Blaubeeren, Erdbeeren oder Banane. Die Gesamtmenge an Snacks sollte berücksichtigt werden.

Welches Gemüse dürfen Hunde roh essen?

Karotten und Gurken können beispielsweise roh angeboten werden, sofern sie in passende Stücke geschnitten werden. Nicht jedes Gemüse eignet sich roh: Kartoffeln sollten beispielsweise vollständig gekocht werden.

Dürfen Hunde Banane essen?

Ja. Hunde dürfen kleine Mengen Banane essen. Wegen des natürlichen Zuckergehalts sollte Banane nur als gelegentlicher Snack gegeben werden.

Dürfen Hunde Apfel essen?

Ja. Entferne vorher Kerne, Stiel und Kerngehäuse und schneide den Apfel in passende Stücke.

Dürfen Hunde Ei essen?

Ja. Ein vollständig gekochtes, ungewürztes Ei kann gelegentlich gefüttert werden.

Dürfen Hunde Käse essen?

Viele Hunde vertragen kleine Mengen Käse. Aufgrund von Fett, Salz und möglicher Laktoseunverträglichkeit sollte Käse aber nur gelegentlich gegeben werden.

Dürfen Hunde Gurke essen?

Ja. Gurke ist wasserreich und vergleichsweise kalorienarm und kann in kleinen Stücken angeboten werden.

Dürfen Hunde Karotten essen?

Ja. Karotten können roh oder gekocht angeboten werden. Die Stückgrösse sollte zum Hund passen.

Dürfen Hunde Reis essen?

Ja. Gekochter Reis ohne Gewürze kann von Hunden gefressen werden und ist auch Bestandteil verschiedener kommerzieller Hundefutter.

Dürfen Hunde Kartoffeln essen?

Nur vollständig gekocht. Rohe, grüne oder keimende Kartoffeln sollten Hunde nicht bekommen.

Dürfen Hunde Erdbeeren essen?

Ja. Gewaschene Erdbeeren ohne grünen Strunk können in kleinen Mengen angeboten werden.

Dürfen Hunde Wassermelone essen?

Ja. Hunde dürfen kleine Mengen Wassermelonen-Fruchtfleisch essen. Kerne und Schale vorher entfernen.

Dürfen Hunde Joghurt essen?

Manche Hunde vertragen kleine Mengen ungesüssten Naturjoghurt. Produkte mit Xylit beziehungsweise Birkenzucker sind für Hunde tabu.

Dürfen Hunde Brot essen?

Kleine Mengen schlichtes, fertig gebackenes Brot sind für viele gesunde Hunde kein Problem. Brot mit Rosinen oder anderen problematischen Zutaten sowie roher Hefeteig dürfen nicht gefüttert werden.

Dürfen Hunde Erdnussbutter essen?

Eine kleine Menge Erdnussbutter ist möglich, wenn das Produkt ausdrücklich kein Xylit beziehungsweise keinen Birkenzucker enthält. Wegen des hohen Energiegehalts nur sparsam verwenden.

Was ist für Hunde besonders giftig?

Zu den wichtigen Lebensmittelgefahren gehören unter anderem Schokolade, Trauben und Rosinen, Xylit beziehungsweise Birkenzucker, Zwiebeln und Knoblauch, Macadamianüsse, Alkohol sowie roher Hefeteig.

Was tun, wenn mein Hund etwas Giftiges gefressen hat?

Kontaktiere möglichst rasch eine Tierarztpraxis oder Tierklinik. Gib an, welches Lebensmittel oder Produkt aufgenommen wurde, wie viel ungefähr gefressen wurde, wann es passiert ist und wie schwer dein Hund ist. Bewahre bei verpackten Produkten die Verpackung beziehungsweise Zutatenliste auf.

Fazit: Was dürfen Hunde essen und was nicht?

Viele alltägliche Lebensmittel können in kleinen Mengen auch für Hunde geeignet sein. Dazu gehören beispielsweise Karotten, Gurken, Äpfel ohne Kerne, Bananen, Blaubeeren, Erdbeeren, gekochte Eier und gekochter Reis.

Diese Lebensmittel sind jedoch Ergänzungen und kein Ersatz für eine ausgewogene Hundeernährung.

Bei Schokolade, Trauben, Rosinen, Xylit, Zwiebeln, Knoblauch und Macadamianüssen gilt dagegen: nicht verfüttern und sicher ausser Reichweite des Hundes lagern.

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Über Purrfect Pets
Purrfect Pets ist ein Schweizer Onlineshop für Tierbedarf. In unserem Sortiment findest du Futter, Snacks und Zubehör für Hunde, Katzen und weitere Haustiere.

Fachliche Grundlagen dieses Ratgebers:
Für die sicherheitsrelevanten Angaben wurden unter anderem aktuelle Informationen des Merck Veterinary Manual, der World Small Animal Veterinary Association (WSAVA) und weitere etablierte veterinärmedizinische beziehungsweise kynologische Informationsquellen berücksichtigt.

Hinweis: Dieser Ratgeber dient der allgemeinen Information und ersetzt keine tierärztliche Diagnose oder individuelle Ernährungsberatung. Bei gesundheitlichen Beschwerden, Unverträglichkeiten, Erkrankungen oder dem Verdacht auf eine Vergiftung solltest du dich an eine Tierärztin oder einen Tierarzt wenden.


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