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Hund und Katze mit Animonda Futter, VET-Diäten und TRIXIE Zubehör

Hund und Katze gesund füttern: So kannst du Tierarztkosten vorbeugen

Die Gesundheit unserer Haustiere liegt uns am Herzen. Neben Bewegung, regelmässigen Kontrollen und einer liebevollen Haltung spielt die tägliche Ernährung eine entscheidende Rolle. Wer seinen Hund oder seine Katze ausgewogen und bedarfsgerecht füttert, unterstützt langfristig die Gesundheit und kann das Risiko bestimmter ernährungsbedingter Beschwerden reduzieren.

Als Schweizer Onlineshop für Tierbedarf und Partner der Animalia Tierversicherung wissen wir: Eine gute Vorsorge beginnt jeden Tag – auch im Futternapf. Erfahre, worauf du bei der Ernährung achten solltest und wie du deinen Vierbeiner bestmöglich unterstützen kannst.

1. Übergewicht bei Hund und Katze vermeiden

Übergewicht ist nicht nur ein optisches Problem. Zusätzliche Kilos belasten Gelenke, Kreislauf und Stoffwechsel. Sie können unter anderem das Risiko für Gelenkbeschwerden und Diabetes erhöhen und die Lebensqualität des Tieres beeinträchtigen.

Achte deshalb auf ein vollwertiges Futter, das zum Alter, Gewicht, Aktivitätsniveau und Gesundheitszustand deines Tieres passt. Ebenso wichtig ist die richtige Portionsgrösse. Auch Snacks und Belohnungen sollten bei der täglichen Futtermenge berücksichtigt werden.

Wiege deinen Hund oder deine Katze regelmässig und kontrolliere die Körperform: Die Rippen sollten gut fühlbar, aber nicht deutlich sichtbar sein. Bei Unsicherheit hilft dir eine Tierarztpraxis dabei, das Idealgewicht und die passende Futtermenge zu bestimmen.

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2. Die Flüssigkeitsaufnahme von Katzen unterstützen

Viele Katzen trinken von Natur aus eher wenig. Deshalb ist es wichtig, ihre Flüssigkeitsaufnahme aktiv zu unterstützen. Nassfutter enthält deutlich mehr Feuchtigkeit als Trockenfutter und kann einen wichtigen Beitrag zur täglichen Wasseraufnahme leisten.

Stelle deiner Katze mehrere saubere Wasserstellen zur Verfügung. Viele Katzen bevorzugen breite Näpfe oder einen Trinkbrunnen. Auch eine kleine Menge Wasser im gewohnten Futter kann helfen – vorausgesetzt, deine Katze akzeptiert die Veränderung.

Trockenfutter ist nicht grundsätzlich ungeeignet. Entscheidend ist, dass es sich um ein vollwertiges Futter handelt und die Katze insgesamt ausreichend Flüssigkeit aufnimmt. Bei bereits bestehenden Nieren- oder Harnwegserkrankungen sollte die Fütterung immer mit einer Tierärztin oder einem Tierarzt abgestimmt werden.

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3. Futtermittelallergien und Unverträglichkeiten erkennen

Ständiges Kratzen, wiederkehrende Verdauungsprobleme, Hautveränderungen oder stumpfes Fell können verschiedene Ursachen haben. In einigen Fällen steckt eine Futtermittelallergie oder Unverträglichkeit dahinter. Die Beschwerden sollten jedoch immer tierärztlich abgeklärt werden.

Bei einem entsprechenden Verdacht kann eine kontrollierte Ausschlussdiät sinnvoll sein. Dabei erhält das Tier über einen festgelegten Zeitraum ausschliesslich ein abgestimmtes Futter. Je nach Situation können Monoprotein-Futter, eine bislang unbekannte Proteinquelle oder hydrolysierte Spezialnahrung zum Einsatz kommen.

Wichtig: Wechsle bei anhaltenden Beschwerden nicht wahllos zwischen verschiedenen Futtersorten. Eine zuverlässige Abklärung gelingt am besten mit einem strukturierten Ernährungsplan unter tierärztlicher Begleitung.

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4. Futter langsam umstellen

Ein plötzlicher Futterwechsel kann bei empfindlichen Hunden und Katzen zu Durchfall, Erbrechen oder Appetitlosigkeit führen. Stelle deshalb schrittweise über mehrere Tage um. Mische zunächst eine kleine Menge des neuen Futters unter die bisherige Nahrung und erhöhe den Anteil langsam.

Beobachte während der Umstellung den Appetit, den Kot, das Gewicht und das allgemeine Verhalten deines Tieres. Bei länger anhaltenden Beschwerden, starkem Erbrechen, Blut im Kot oder Futterverweigerung solltest du zeitnah eine Tierarztpraxis kontaktieren.

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Fazit: Gute Ernährung ist ein wichtiger Teil der Vorsorge

Eine hochwertige, ausgewogene und individuell passende Ernährung kann die Gesundheit und Lebensqualität deines Haustieres langfristig unterstützen. Sie ersetzt jedoch weder regelmässige Kontrollen noch eine tierärztliche Diagnose bei bestehenden Beschwerden.

Da sich Krankheiten und Unfälle trotz guter Vorsorge nicht vollständig verhindern lassen, kann zusätzlich eine Tierversicherung vor unerwartet hohen Behandlungskosten schützen. Erfahre in unserem Ratgeber, warum sich die Animalia Tierversicherung für Hunde und Katzen in der Schweiz lohnen kann.

Entdecke jetzt das passende Futter für deinen Hund oder deine Katze und unterstütze deinen Liebling jeden Tag mit einer bedarfsgerechten Ernährung.


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