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10 häufige Fehler bei der Hundefütterung – und wie du sie vermeidest

10 häufige Fehler bei der Hundefütterung – und wie du sie vermeidest

10 häufige Fehler bei der Hundefütterung – und wie du sie vermeidest

Eine gesunde Hundeernährung ist entscheidend für ein langes und vitales Leben. Doch viele Halter machen unbewusst Fehler, die das Wohlbefinden ihres Hundes beeinträchtigen können. Hier erfährst du, welche 10 Fehler du vermeiden solltest – und wie du es richtig machst.

1. Zu viele Leckerlis

Leckerlis sind ideal zur Belohnung – aber zu viele führen schnell zu Übergewicht. Achte darauf, Snacks in die tägliche Futtermenge einzuberechnen und wähle gesunde Varianten ohne Zucker oder künstliche Zusätze.

2. Falsche Portionierung

Viele Hunde werden schlicht überfüttert. Orientiere dich an Gewicht, Aktivität und Alter deines Hundes. Ein Futterrechner oder die Beratung beim Tierarzt hilft, die ideale Menge zu bestimmen.

3. Minderwertiges Futter

Billigfutter enthält oft Füllstoffe statt Nährstoffe. Achte auf hochwertige Proteine, gesunde Fette und natürliche Zutaten. Der Fleischanteil sollte an erster Stelle der Inhaltsliste stehen.

4. Keine Abwechslung im Napf

Auch Hunde mögen Vielfalt. Wechsle gelegentlich zwischen Nass- und Trockenfutter oder füge frische Zutaten wie Gemüse oder etwas Lachsöl hinzu.

5. Zu schnelle Futterumstellung

Ein abruptes Wechseln des Futters kann zu Verdauungsproblemen führen. Stelle das Futter immer über 5–7 Tage langsam um.

6. Fehlende Flüssigkeitszufuhr

Hunde brauchen ausreichend frisches Wasser – besonders bei Trockenfutter oder hohen Temperaturen. Stelle mehrere Wasserschalen bereit und reinige sie täglich.

7. Menschliches Essen als Snack

Viele Lebensmittel, die wir essen, sind für Hunde ungeeignet oder giftig (z. B. Schokolade, Zwiebeln, Trauben). Bleibe bei artgerechtem Futter.

8. Zu wenig Nährstoffe bei BARF-Fütterung

BARF (Rohfütterung) ist natürlich, aber anspruchsvoll. Achte auf das richtige Verhältnis von Muskelfleisch, Innereien, Knochen, Gemüse und Ölen – oder nutze hochwertige BARF-Zusätze.

9. Keine regelmäßigen Fütterungszeiten

Regelmäßigkeit gibt dem Hund Sicherheit und hilft, Verdauungsprobleme zu vermeiden. Füttere immer zu festen Zeiten, am besten zwei Mahlzeiten pro Tag.

10. Fehlende Kontrolle des Körpergewichts

Wiege deinen Hund regelmäßig oder prüfe die Figur: Du solltest die Rippen leicht fühlen können, ohne dass sie sichtbar sind. Übergewicht belastet Gelenke und Herz.

Fazit: Gesunde Ernährung = glücklicher Hund

Mit einer ausgewogenen, hochwertigen Ernährung bleibt dein Hund fit, aktiv und voller Lebensfreude. Kleine Anpassungen machen oft den größten Unterschied!


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